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In seinem Bericht über Fichten – Borkenkäfer hat Geschäftsführer Georg Husterer die Bedeutung einer möglichst intensiven Kontrolle gefährdeter Waldbestände betont, um eine sich abzeichnende Massenvermehrung einzudämmen.
Zu diesem Thema noch einige Anmerkungen:
In diesem Jahr sind wegen der häufig wechselnden Witterung Befallsmerkmale oft nur schwach erkennbar. Trotzdem sollte es aber unser Bestreben sein, möglichst viele befallene Bäume zu finden, und dabei nicht nur Fichten mit roter Krone deren Rinde schon weitgehend abgefallen ist. Aus diesen Bäumen sind die meisten Käfer schon ausgeflogen.
Wenn Sie sich bei der Feststellung von Käferbefall unsicher sind und Unterstützung benötigen, können Sie sich an die für Sie zuständige Forstddienststelle wenden.
Durch Besitzwechsel und manchmal fehlende Fähigkeiten oder Möglichkeiten der neuen Waldbesitzer - aber auch aus anderen Gründen - sind immer mehr Waldbesitzer nicht in der Lage , die dringend notwendigen Kontrollen auszuführen. Sollten Sie feststellen, dass eine Gefährdung durch Fichtenborkenkäfer in einem Waldgrundstück entsteht dessen Eigentümer nicht bekannt oder nicht erreichbar ist, wenden Sie sich bitte umgehend an die für Ihre Gemeinde zuständige Forstdienststelle. Sie fallen damit dem betroffenen Waldbesitzer nicht in den Rücken, sondern helfen mit, Schaden von seinem und dem umliegenden Wald abzuwenden. In Zusammenarbeit mit der FBG können dann möglichst schnell die notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden
Für diese Waldbesitzer bietet die FBG Eichstätt auch weitere Unterstützung an. Durch Abschluss eines „Waldpflegevertrages“ können von ihr sämtliche weiteren im Forstbetrieb notwendigen Aufgaben und Tätigkeiten – und damit auch die Kontrollen - zu einem moderaten Kostensatz übernommen werden. Unterstützt wird die FBG dabei von forstlich ausgebildeten Dienstleistern. Die FBG Eichstätt befindet sich damit auf einem guten Weg, auch dieser Anforderung gerecht zu werden.
Neuer Internetauftritt der Forstbetriebsgemeinschaft Eichstätt
Den neu eingerichteten Internetauftritt der FBG hat Georg Husterer in einem Artikel schon vorgestellt. Das Angebot dieser mit einem sehr leistungsfähigen System eingerichteten Seite kann natürlich noch erweitert werden. Dafür ist es interessant, Rückmeldungen von Nutzern des Angebots zu erhalten. Es wird sich zwar nicht jeder Vorschlag auf Verbesserung, Veränderung oder Erweiterung realisieren lassen, aber die Möglichkeit, an einem intensiven Informationsaustausch in Ihrem Verein mitzuwirken, sollten Sie sich nicht entgehen lassen. (Rückmeldungen bitte per e-mail an: dieter.pasiziel@altmuehlnet.de)
Dieter Pasiziel (FDSt. Adelschlag/Berater der FBG)
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.... Es rächt sich bitter, zu aufmerksamer Überwachung und sorgfältiger Arbeit gar nicht mehr in der Lage zu sein. Diese Erkenntnis gilt nicht nur für Forstbetriebe aller Besitzarten. Sie gilt genauso für die Waldschutzvorsorge im Rahmen von Waldpflegeverträgen durch Forstliche Zusammenschlüsse. Gerade weil ein wachsender Anteil von Waldbesitzern die laufend erforderliche Kontrolle ihrer Fichtenwälder nicht mehr erbringen kann, ist ein Angebot zur Hilfe nötig. Dieses Angebot beweist seinen wirklichen Wert aber nicht in „Friedenszeiten“, sondern nur im Gefährdungsfall (ev. hier Schnitt). WBV‘s und FBG‘s sollten zudem den Vermögenserhalt ihrer Mitglieder durch aktive Angebote in der Kalamität sichern. Dies sollte nicht nur rasche Holzaufarbeitung großer Schadensfälle einschließen, sondern schon Vorsorge durch das Organisieren aktiver Käfersuche in der Fläche umfassen .....
 
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auch für Wegbau verboten
Die Steuernummer bitte immer angeben
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